Anja-klein ging allein in die weite Welt hinein

Februar 27, 2009

Halong Bay 23.2.

Abgelegt unter: Februar — anjamoe @ 7:59 am

So I called the hotel from the train to inform them that we were delayed and to ask if I can be the last person to be picked up. I wanted to gain time that way. When the train finally arrived, I hurried out of the train station as quickly as possible and looked for a cab. But as life likes to play tricks, there is never a taxi to be found when you really need one. Therefore, I had to take a Xeom. Upon arrival at the hotel, I learned to my relieve that I even had enough time for a breakfast before the departure (which was kindly FOC).

The 4hr drive to Halong Bay was quite uneventful. Except maybe that a Finnish couple was in our group, and guess what..they live in Haaga! Their house is only about 200m away from Haaga-Helia. We identified each other very quickly as former neighbours and from there on, I was “Haaga-Girl”.

In the bay we boarded a ship. Unfortunately, we again had bad luck with the weather- it was foggy and it rained slightly. Still, the trip was wonderful. The rocks were beautiful and the “Cave of Surprises” was very interesting with its stalagtites and stalagmites.

After visiting the cave, we stopped by a floating market and afterwards we went back to Hanoi.

Halong Bucht 23.2.

Abgelegt unter: Februar — anjamoe @ 7:03 am

Halong Bay

Ich ruf also vom Zug aus mit dem Handy einer meiner Mitreisenden (mein Akku war leider alle) im Hotel an um Bescheid zu sagen,  dass wir Verspätung haben und zu fragen ob man mich vielleicht als letztes abholen kann, damit ich noch etwas Zeit gewinne. Als der Zug endlich angekommen ist, bin ich sofort hinausgeeilt und hab nach einem Taxi gesucht. Natürlich ist immer genau dann keines da wenn man ganz dringend eines braucht. Also musste ich mich dann leider mit einem Xeom zufrieden geben. Als ich am Hotel ankam, hörte ich mit Erleichterung, dass ich bis zum Transfer sogar noch genug Zeit für ein Frühstück hatte (das freundlicherweise aufs Haus ging).

Die 4stündige Fahrt zur Halong Bucht war dann widerum ereignislos. Ausser vielleicht, dass auch ein finnisches Ehepaar mit von der Partie gewesen ist…und dreimal dürft ihr raten, wo sie wohnen: in Haaga! Und zwar nur ca 200m von Haaga-Helia entfernt. Wir hatten uns schnell als ehemalige Nachbarn identifiziert und von da an war ich “Haaga-Girl”.

Haaga

In der Bucht sind wir an Bord eines Schiffes gegangen und dann ging es auch schon los. Leider hatten wir wieder total Pech mit dem Wetter-es war neblig und hat genieselt. Nichtdestotrotz hat es sich dennoch gelohnt. Die Felsen waren wunderschön und die “Höhle der Überraschungen” war wirklich sehr überraschend bezüglich der Formen der Stalagtiten und Stalagmiten-es gab eine Schildkröte, einen Drachen, einen Penis…jaja, ihr habt richtig gelesen. Hier der Beweis:

Überraschung!

Nach der Höhle haben wir noch an einem schwimmenden Markt halt gemacht und dann ging es auch schon wieder zurück nach Hanoi.

Sa Pa (21.-22.02.) “Sa Pa has four seasons in only one day:Spring in the morning, summer in the afternoon, fall in the evening and winter by night.”

Abgelegt unter: Februar — anjamoe @ 4:09 am

The train ride from Hanoi to Sa Pa was quite boring-nothing really happened except that the Vietnamese in the compartment next to mine had a party all night long and I could barely sleep. Around half past four we arrived in Lao Cai and still had one hour to go to Sa Pa. However, before our bus could leave, we had to wait 90min for other people who arrived with a later train.

Finally, upon arrival at our hotel, we could freshen up a bit and have some breakfast. Afterwards, we left right away for our first trekking tour. Fortunately, the 4km to Cat Cat (a village of the black Hmong-the biggest minority group in Vietnam) were mostly down-hill. Unfortunately, we were barely able to see anything as it was quite fogged up and sometines we even had to walk through clouds (Sa Pa is also called  “City in the clouds”). On our way to Cat Cat we were accompanied by women and children of the black Hmong who chatted quite pleasantly with us. However, when we arrived, they made us promise that if we buy souvenirs, we only buy them from them.

In Cat Cat we were able to observe the “traditional” lifestyle of the Hmong. Also, we saw a very beautiful waterfall.. On the way back to Sa Pa, I took a Xeom as it was very steep. I then spent the afternoon roaming through the city of Sa Pa (which to the biggest part exists for tourists).

On Sunday I went on another trekking tour in the morning and in the afternoon I was sunbathing. Apropos Sunbathing: I will never ever listen to my dear colleagues concerning weather forecasts: “It is so hot in Cambodia, much, much hotter than in Saigon”…and there I was freezing at 20 degree Celsius without a jacket and now: ” it is soooo cold in Hanoi and ESPECIALLY in Sa Pa, take very warm clothes with you” and now I’m sitting with a woolen shirt by 25 degrees Celsius in the sun! Well, otherwise it’s really nice here.

We already left early for Lao Cai (where the train station is) as everyone who would be leaving for Hanoi that day was taken collectively to the train station. Therefore, those who would be leaving at 22:05 or 22:40 (like me) had to wait from 6pm on in Lao Cai and had nothing to do. To pass the time, I went with 3 guys and a girl to eat dinner and while eating we decided spontaneously to go to the Vietnamese-Chinese Border (it was only about 2km away from the train station). At least now I have also seen China and so can you (in the German article).

The train ride to Hanoi was very uncomfortable. I traveled in a worse category than before as everything else was already fully booked. The beds were dirty and uncomfortable and the train was loud and ratteled all the time (but the train was still better than the one from Helsinki to Moscow). Also, the train was 1 1/2 hours delayed and therefore I almost missed my transfer to Halong Bay.

Februar 23, 2009

Sa Pa (21-22.02.) “Sa Pa durchlaeuft an einem einzigen Tag vier Jahreszeiten: Fruehling am Morgen, Sommer am Nachmittag, Herbst am Abend und Winter waehrend der Nacht.”

Abgelegt unter: Februar — anjamoe @ 4:53 pm

Die Fhart von Hanoi nach Sa Pa verlief eigentlich recht ereignislos, ausser vielleicht, dass die Vietnamesen im Abteil neben mir die ganze Nacht Party gemacht haben und ich deswegen kaum schlafen konnte. Wir sind dann gegen halb fuenf Morgens in Lao Cai angekommen und mussten dann noch ca 1 Stunde mit dem Bus nach Sa Pa fahren. Bevore wir jedoch los fahren konnten, mussten wir noch 1 1/2 Stunden auf andere Fahrgaeste warten, die mit einem spaeteren Zug ankamen.

Hotel Garten

Spinnennetz

Als wir die lange und unbequeme Fahrt endlich hinter uns hatten, fruehstueckten wir und danach ging es gleich mit der ersten Wanderung los. Zum Glueck ging es die 4 km nach Cat Cat (ein Dorf der schwarzen Hmong-die groesste Minderheitengruppe Vietnams) groesstenteils bergab. Bedauerlicherweise konnten wir jedoch kaum etwas von der Landschaft sehen, da es sehr nebelig war und wir teilweise durch Wolken laufen mussten (Sa Pa wird auch die “Stadt in den Wolken” genannt). Auf dem Weg wurden wir von Frauen und Kindern der schwarzen Hmong begleitet, die sich nett mit uns unterhielten, uns aber zum Schluss bei Cat Cat schwoeren liessen, dass falls wir Souvenirs kaufen sollten, dies nur bei ihnen tun sollten.

In Cat Cat konnten wir dann das “traditionelle” Leben der Hmong beobachten und einen wunderschoenen Wasserfall bestaunen. Auf dem Rueckweg habe ich mir dann ein Xeom (Motorradtaxi) genommen. Am Nachmittag bin ich nach Sa Pa reingelaufen und habe mir die Stadt (die groesstenteils fuer Touristen besteht) etwas genauer angesehn.

Unterwegs nach Cat Cat

Kind der schwarzen Hmong

in Cat Cat

Wasserfall

Am Sonntag bin ich am Vormittag wieder etwas gewandert und hab mich am Nachmittag gesonnt. Apropos Sonnen:  Ich hoer in Bezug auf  Wetterratschlaege NIE wieder auf meine Kollegen: “In Kambodscha ist es so heiss, viel heisser als in Saigon.”…und dann frier ich mir bei 20 Grad und ohne Jacke einen Ast ab und nun: “in Hanoi und besonders in Sa Pa ist es soooo kalt, zieh dich ja warm an”…und jetzt sitz ich mit einem Wollpulli bei 25 Grad in der Sonne! Naja, aber ansonsten war es echt schoen hier.

Wir sind dann acuh schon frueh wieder nach Lao Cai (wo der Bahnhof ist) zurueck gefahren, da alle Leute, die an dem Abend zurueck nach hanoi fuhren zur gleichen Zeit da hin gebracht wurden. Also waren diejenigen, die erst um 22:05 bzw 22:40 (so wie ich) weiterfuhren ab 18:00 in Lao Cai und hatten nichts zu tun. Fuer ein Weilchen unterhielt ich mich daher mitm einer US Amerikanerin, die total ueberrascht war als sie hoerte, dass ich Deutsche bin. Sie meinte, dass ich ganz exzellent und akzentfrei Englisch spreche. Als ich daraufhin meinte, dass mir gesagt wurde,  ich wuerde mit Akzent sprechen (von einem deutschen Kunden, was ich dann doch als Beleidigung empfand…vor allem weil ich auf keinen Fall so einen schlimmen Akzent habe wie viele andere Deutsche), erwiderte sie: “Ja, mit einem Kanadischen.” Das fand ich dann doch ganz lustig, vor allem weil ich noch nie in Kanada gewesen bin.

Etwas spater bin ich dann  mit drei Jungs und einem Maedel Abendessen gegangen und waehrenddessen haben wir uns ganz spontan entschieden, mal der vietnamesisch-chinesischen Grenze einen Besuch abzustatten (die war nur ca 2km vom Hauptbahnhof entfernt). Somit hab ich jetzt wenigstens auch mal China gesehen und hier koennt ihr das auch:

China

Die Zugfahrt nach Hanoi war dann leider sehr unangenehm. Ich war in einer schlechteren Kategorie als auf der Hinfahrt, weil leider alles andere schon ausgebucht war. Die Betten waren schmutzig und unbequem und der Zug war laut und ratterte sehr stark (er war aber immer noch besser als der Zug von Helsinki nach Moskau). Ausserdem hatte der Zug noch 1 1/2 Stunden Verspatung wodurch ich beinahe meinen Transfer zur Halong Bucht verpasst haette.

Februar 20, 2009

Hanoi (2) 20.02.

Abgelegt unter: Februar — anjamoe @ 11:51 am

Today, I took part in a city tour through Hanoi. Unfortuantely, today is a Friday meaning that the Ho Chi Minh Mausoleum as well as a few museums are closed today. That way I have now missed both, Lenin and Uncle Ho. As an (unfortuanetly not very good) alternative, we went to a ceramics “village” to watch the production process of pottery. However, the people just had lunch when we arrived and the only thing we were able to watch was them sleeping. Otherwise, we went to the Ho Chi Minh Complex (Uncle Ho’s stilt house, the presidential palace and the one-pillar pagoda), to the Hoan Kiem Sea, the temple of literature ( Vietnam’s first University – erected in the 11th century) and another pagoda. And now I will go on to Sa Pa.

Hanoi (2) 20.02.

Abgelegt unter: Februar — anjamoe @ 11:43 am

Heute nahm ich an einer Stadtrundfahrt durch Hanoi teil. Da heute aber Freitag ist, hatten leider das Ho Chi Minh* Mausoleum sowie verschiedenen Museen geschlossen. Somit habe ich jetzt nicht nur Lenin sondern auch Onkel Ho verpasst. Als (leider nicht besonders guten) Ersatz sind wir zu einem Toepfer-”dorf” gefahren um uns dort die Produktion von Keramik anzuschauen. Nur leider war gerade Mittagspause und wir konnten den Leuten gerade mal beim Schlafen zusehen. Ansonsten haben wir uns den Ho Chi Minh Komplex (also Onkel Hos Stelzenhaus, den Praesidentenpalast und die One-Pillar Pagode), den Hoan Kiem See, den Literatur Tempel (die erste Universitaet Vietnams-errichtet im 11 Jh.) und noch eine weitere Pagode angesehen. So, und jetzt gehts gleich weiter nach Sa Pa.

*Anmerkung der Redaktion: frueherer Praesident Nordvietnams und kommunistischer Held

Präsidenten Palast

Ho Chi Minh KomplexHoan Kiem See

Februar 19, 2009

Hanoi (1) 19.02.

Abgelegt unter: Februar — anjamoe @ 4:45 pm

Today is the first day of my one-week Vietnam Tour. At 2pm I took a flight with Vietnam Airlines to Hanoi. On arrival there, I had a few difficulties with my prebooked transfer from the airport to the hotel; however, the problem was solved quickly enough. And from then on everything went quite smoothly. At my hotel, I treated myself to some real luxery. Instead of the reserved standard room, I took a Deluxe room which cost only 7USD more and had obvious advantages: It was on the first floor instead of on the sixth (they don’t have a lift here!!!), I had a window that faced the outside world (incl a balcony!!!) and a computer with complimentary internet.

I also booked my tours for the next days in Northern Vietnam today.  Tomorrow, I will take part in a sightseeing tour of Hanoi and in the evening I will take the night train to Sa Pa (it’s situated in the mountains-close to the Chinese border). There, I will have two days of trekking and Sunday night, I will go back to Hanoi-by night train again. Finally, I will go to Halong Bay on Monday and Tuesday I will move on to Central Vietnam (Hoi An).

After booking my tours, I decided to find something to eat as I hadn’t eaten almost anything that day and I was starving! And…I’m sure you can guess what happened considering my catastrophic sense of orientation…I got lost! After some pointless searching, I went to a small roadside cafe and sat down to orientate myself. However, while I was sitting there and enjoying a delicious Mango Shake,  a small Vietnamese lady came along the way and started talking to me; however, she had such insane airs that I decided to ignore her and stare in the other direction…and SUDDENLY, she slapped me on the back of my head!!! Iwas really startled and terribly scared…you never know what goes  on in the head of such a person… Fortunately, the waiters then came outside and told the lady to leave.  Well…after that, I didn’t stay much longer at the cafe myself.

Continuing on my search for food, I found this really adorable small restaurant.  It was on an upper floor with a huge balcony that was covered with ranks and decorated with Chinese lanterns. My first reaction to it was: You NEED to eat there no matter what they serve – even if it is dog. Fortunately, it wasn’t dog in the end ;-) but very tasty Cordon Bleu with fries and a strawberry shake.

Okay, I think that was more than enough information for one post ;-)

Ciao.

Hanoi (1) 19.02.

Abgelegt unter: Februar — anjamoe @ 3:53 pm

Heute begann meine einwoechige Reise durch Vietnam. Um 2 Uhr bin ich mit Vietnam Airlines nach Hanoi geflogen und nach ein paar Startschwierigkeiten mit meinem im Voraus gebuchten Transfer bin ich auch gut in meinem Hotel angekommen. Hier hab ich mir auch einen richtigen Luxus gegoennt und mir ein Deluxezimmer an Stelle vom im Voraus gebuchten Standardzimmer genommen. Es sind bloss 7 Dollar Unterschied und die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand: Es ist im ersten anstatt im sechsten Stock (es gibt hier keinen Aufzug!!!),  ich hab ein Fenster, das nach aussen geht (sogar mit Balkon!!!) und einen Computer mit kostenlosem Internetzugang.

Ich hab dann hier auch gleich meine Touren fuer die naechsten Tage in Nordvietnam gebucht: Morgen nehm ich an einem Standrundgang teil und am Abend nehm ich den Nachtzug nach Sa Pa (das liegt in den Bergen-fast an der chinesischen Grenze). In Sa Pa verbring ich dann zwei Tage mit Wandern und fahr am Sonntagabend  mit dem Nachtzug zurueck nach Hanoi. Am Montag mach ich dann einen Tagesausflug ins Halong Bay und am Dienstag gehts dann schon wieder weiter nach Zentralvietnam (Hoi An).

Nach den Tourbuchungen bin ich dann gleich mal auf Nahrungssuche gegangen, weil ich fast noch nichts gegessen hatte und wie soll es auch anders sein? Ich hab mich natuerlich gleich mal verlaufen!  Irgendwann hab ich mich dann in ein kleines Strafencafe gesetzt um mich zu orientieren. Waehrend ich mir einen Mangoshake habe schmecken lassen, kam eine kleine Vietnamesin vorbei, die mich angesprochen hat…sie hatte aber so ein verruecktes Glimmen in den Augen, da hab ich sie lieber ignoriert und in die andere Richtung geschaut…und da hatdie Frau mich auf einmal einfach so auf den Hinterkopf geschlagen!!!!!! Ich hatt mich total erschrocken und richtig Angst, ich mein…weiss man was bei solchen Leuten durch den Kopf geht??? Zum Glueck kamen dann die Kellner raus und haben die Frau verscheucht. Ich bin dann auch nicht mehr lange dort geblieben.

Weiter auf Nahrungssuche hab ich ein super niedliches kleines Restaurant entdeckt. Es war in einem oberen Stockwerk mit einem grossen Balkon, der von Pflanzen ueberwuchert war und chinesische Laternen als Dekoration hatte. Bei dem Restaurant dachte ich mir nur…DA musst du essen, ganz gleich was die dort servieren, auch wenn’s Hund ist.  Am Ende war’s dann zum Glueck kein Hund ;-) sondern ein super leckres Haehnchen Cordon Bleue mit Pommes und einem Erdbeer Joghurt Shake.

Okay, ich glaub ich war jetzt ausfuehrlich genug ;-) .

Ciao!

Last Working Day 18.02

Abgelegt unter: Februar — anjamoe @ 3:22 pm

Yesterday I had my last working day. It was so sad to bid farewell to everyone.  I had really wondeful colleagues and am so glad that I received this internship at ICS. In the end our country manager then told me that he was very happy with my work and that lightened up my day afterall. 

In the evening I had a farewell party which was very sad but at the same time also very pleasurable. After a delicious dinner (to which I invited everyone) we went to a Karaoke bar and as eveyone knows that I do not enjoy singing in public too much, my friends let me pick all the songs I wanted to and they sang them then for me :-) .

Letzter Arbeitstag 18.02.

Abgelegt unter: Februar — anjamoe @ 3:10 pm

Gestern hatte ich meinen letzten Arbeitstag. Es war so traurig, als ich mich von allen verabschieden musste. Ich hatte wirklich unglaublich liebe Kollegen und kann mich richtig gluecklich schaetzen das Praktikum bei Indochina Services bekommen zu haben. Zum Schluss hat mir unser Country Manager dann noch  gesagt, dass er mit meiner Arbeit sehr zufrieden gewesen ist und das hat mir dann den Abschied doch noch ein bisschen versuesst.

Am Abend hatte ich dann eine kleine Abschiedsparty, die zwar einerseits sehr traurig aber andrerseits auch sehr schoen gewesen ist. Nach einem leckeren Abendessen zu dem ich eingeladen hatte, sind wir noch zur Karaoke gegangen und weil ich eigentlich nicht so gerne vor Publikum singe, durfte ich mir den ganzen Abend lang Lieder aussuchen, die die anderen dann fuer mich gesungen haben :-) .

Abschiedsparty

crazy faces

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